Willkommen auf der Startseite des Elternbeirats
Der Elternbeirat setzt sich aus den gewählten Klassenelternvertreterinnen/-vertretern der verschiendenen Schularten der GSS zusammen (124 Elternvertreter/innen aus 62 Klassen: Gymnasium (38 Klassen), ERKO (12 Klassen), Realschule (7 Klassen), Gemeinschaftsschule (4 Klassen), Hauptschule (1 Klasse)).
Der Elternbeirat hat zwar "nur" eine beratende Funktion, dennoch sind viele Aspekte gesetzlich geregelt. Bei der Erfüllung ihres Auftrags hat die Schule - laut Schulgesetz §1 (3) - das verfassungsmäßige Recht der Eltern, die Erziehung und Bildung ihrer Kinder mitzubestimmen, zu achten.
Unsere wichtigsten "Aufgaben" sind:
- Schnittstelle zwischen Lehrerinnen/Lehrern/Schulleitung und Elternschaft
- Plattform für Fragen, Anregungen und Kritik
- Einbringen von Verbesserungsvorschlägen
- Beitrag zu einer konstruktiven Gesprächskultur
Sparpläne des Kultusministeriums 2013
Dossier zu den Kürzungsplänen, 8.5.2013 [PDF], 304.850 KB.
Die vom Kultusministerium geplante Änderung der Verwaltungsvorschrift “Arbeitszeit der Lehrer an öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg” geht hauptsächlich zu Lasten der Gymnasien, betrifft aber auch Grund-, Haupt-, Werkreal-, Gemeinschafts-, Real- und Sonderschulen. Insgesamt sollen knapp 400 Deputate eingespart werden:
- Kürzung des Allgemeinen Entlastungskontingents um 14% (ca. 235 Deputate)
- Wegfall der Anrechnungsstunden für die Organisation der Hausaufgabenbetreuung in G8-Gymnasien (ca. 64 Deputate)
- Kürzung der Anrechnungsstunden für Ausbildungslehrkräfte und Ausbildungsschulen (ca. 97 Deputate)
Quelle: Schreiben des Kultusministeriums vom 21. Februar 2013 an die Hauptpersonalräte.
Leitfaden der AG Kommunikation
Der Elternbeirat möchte dazu beitragen, die Zusammenarbeit von Schule und Eltern zu intensivieren. Dabei sollen das Miteinander, der Austausch und die Zusammenarbeit im Vordergrund stehen. Wichtig hierfür ist es, dass alle Beteiligten sich als gleichwertig wahrnehmen und anerkannt wird, dass jeder Beteiligte eine für das Schulleben wichtige Rolle hat und die Interessen seiner Gruppe repräsentiert. Das Gesprächsklima muss daher von gegenseitiger Akzeptanz und Respekt geprägt. Insbesondere sollte immer wieder versucht werden,
- die eigene (vorgefasste) Meinung zu hinterfragen,
- unterschiedliche Wahrnehmungen und Auffassungen zu akzeptieren und
- unnötige Werturteile zu vermeiden.
Abiturprüfung 2012 (allgemein bildende Gymnasien) - Vergleich G8- / G9-SchülerInnen
Am 28. März schreibt das Statistische Landesamt:
"Die Sorge vieler Eltern von Kindern im G8, dass die Teilnehmer des achtjährigen Bildungsgangs dabei schlechter abschneiden würden als die des neunjährigen Bildungsgangs hat sich nicht bestätigt. So war die Abitur-Durchschnittsnote beim G9 im Mittel mit 2,35 fast gleich wie beim G8 mit 2,40 (Abiturprüfung 2011: 2,37)".
Im Tagblatt vom 30.3.2013 direkt hierzu:
"G8 und G9 im Abitur gleichauf" (ähnliche Meldungen finden sie in vielen anderen Zeitungen des Landes).
Runder Tisch Schülerbeförderung
Diese Gesprächsrunde zur Schülerbeförderung fand am 6. März in der GSS statt.

